WordPress-Backups
Sicherungen sind nicht nur ein nettes Beiwerk, sie sorgen auch für eine schnelle Wiederherstellung, falls die Seite mal nicht läuft. In allen Fällen bist du abgesichert. Deine Besucher und Kunden finden immer eine funktionierende Website auf. Am besten man hat gleich mehrere Sicherungen, falls auch mal eine Sicherung kaputt ist.
Hintergrund
Was für Backups?
WordPress ist ein Monster. Ein Monster was automatisch wächst. Es frisst WordPress Plugins und Themes. Es verdaut zwar alles, aber wenn es etwas nicht verträgt, dann kippt es um. Es steht erst wieder auf, wenn du Medizin verabreichst oder die Zeit zurückdrehst.
Mit Backups kannst du die Zeit kontrollieren. Denn wenn heute was nicht funktioniert, aber gestern geklappt hat, dann kannst du mit einem Backup den Stand von Gestern wiederherstellen. Damit das klappt, müssen regelmäßig Backups gespeichert werden.
Problem
Was kann schon passieren?
Im schlimmsten Fall funktioniert deine Seite nicht mehr und du hast kein Backup gespeichert. Entweder du reparierst den Fehler, oder du stehst auf dem Schlauch. Nichts ist schlimmer, als auf dem Schlauch stehen. Frag mal den Gärtner, der verzweifelt versucht sein Beet zu gießen! Schrecklich!
Das heißt im schlimmsten Fall kannst du nichts machen und die Besucher deiner Seite springen ab. Im schlimmsten Fall sind diese Besucher deine Kunden. Das wäre blöd, denn ohne Kunden, füllt sich der Geldbeutel nicht.
Lösung
Wie hilft Pixelbart dabei?
Ich nutze infiniteWP für meine Wartungen. Ein Tool welches bereits in der kostenlosen Variante viele Möglichkeiten bietet. Ich zahle für die Agency-Version, da ich gleich ganz viele Websites mit infiniteWP verwalten möchte. Ein teurer Spaß, der aber super nützlich ist. Es gibt auch Alternativen, die direkt unter WordPress laufen. Ich bin bisher sehr gut mit infiniteWP gefahren und möchte da auch erst einmal nichts dran ändern.
infiniteWP nutze ich dann auch für die Updates und Backups. Die Updates fahre ich alle per Hand, damit ich immer genau weiß, was ich da gerade aktualisiert habe und finde so dann mögliche Fehlerursachen schneller. Wenn ich dann einen Fehler finde, repariere ich ihn, bis der Plugin-Entwickler das Plugin selbst repariert hat.
Wenn ein Fehler mal nicht behoben werden kann, spiele ich die vorherige Version auf, damit die Seite wieder funktioniert. Du selbst solltest hier dann nichts mehr machen, aber auch nichts mehr machen müssen.